Ihre Website behauptet dasselbe wie jede andere. Das IFF-Siegel macht den Unterschied nachprüfbar, durch das Urteil der Familien, die Sie begleitet haben.

Heute entscheidet Marketing darüber, wer sichtbar ist. Gebucht wird oft, wer am lautesten wirbt, auch wenn andere besser arbeiten.
Gleichzeitig gibt es Menschen mit solider Grundausbildung und wenigen Zertifikaten, die hervorragende Arbeit leisten. Ein System, das nur Abschlüsse zählt, würde genau sie übersehen.
Eine fundierte Ausbildung ist die Eintrittskarte. Den Beweis liefern die Familien selbst.
Die Balken zeigen nur die Rangfolge der drei Bereiche.
Ausbildungsnachweise werden geprüft und bestätigt. Sie sind die Voraussetzung, die Eintrittskarte.
Konkrete Fragen zur Praxis zeigen, wie viele Familien jemand über welchen Zeitraum begleitet hat.
Die begleiteten Familien schicken ihre Rückmeldungen direkt ans IFF, ohne Umweg über den Bewerber. Sie entscheiden vor allem darüber, ob jemand das Siegel erhält.
Größtes GewichtAm Ende der Prüfung steht ein kurzes persönliches Gespräch, in dem wir Sie willkommen heißen.
Danach halten Weiterbildung und Supervision die Qualität wach. Nach zwei Jahren beginnt der Prozess von vorne.
Mit dem Siegel erfüllt das IFF seinen Vereinszweck: Ohne geprüfte Fachleute könnten wir Eltern niemanden verlässlich empfehlen. Das Siegel steht für drei nachgewiesene Punkte:
Die Gründerin des IFF bildet selbst Fachleute aus. Deshalb ist das Verfahren von Anfang an so gebaut, dass niemand bevorzugt werden kann.
Der Prozess läuft automatisiert und die Rückmeldungen der Familien gehen direkt beim IFF ein.
Begleitete Familien füllen einen standardisierten IFF-Fragebogen aus.
Die Rückmeldungen gehen direkt beim IFF ein.
Ausbildung, Praxis und Familienstimmen werden nach festen Kriterien ausgewertet.
Das Ergebnis folgt allein aus den Kriterien.
Wer das IFF-Siegel erhält, hat es sich bei den eigenen Klienten verdient.

Ein Eintrag in der IFF-Datenbank, in der Eltern gezielt suchen. Sortiert wird nach Region und Thema, bezahlte Platzierungen gibt es nicht.
Regelmäßige Fallbesprechungen mit qualifizierter Begleitung, in denen Sie Zweifel teilen und blinde Flecken entdecken.
Fachformate zu aktuellen Themen der Familienarbeit, die Sie für die Erneuerung Ihres Siegels brauchen.
Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen, die mit denselben Situationen arbeiten.
Wer sich prüfen lässt, zahlt eine einmalige Prüfgebühr und eine jährliche Siegelgebühr. Damit finanzieren wir die Prüfungen, die Plattform und die kostenfreien Angebote für Eltern.
Eine Fördermitgliedschaft ist dafür nicht nötig. Wer geprüft wird, muss nicht fördern. Wer fördert, kauft sich damit kein Siegel.
Wir starten in Deutschland mit den ersten Prüfungen. Schreiben Sie uns, wenn Sie Familien begleiten und sich unseren Kriterien stellen möchten.
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