INSTITUT
FÜR FAMILIEN
Für Fachleute

Gute Arbeit verdient es, gefunden zu werden.

Ihre Website behauptet dasselbe wie jede andere. Das IFF-Siegel macht den Unterschied nachprüfbar, durch das Urteil der Familien, die Sie begleitet haben.

Ein Vater und seine Tochter im Gespräch mit einer Familienberaterin
Ergebnisse vor Zertifikaten

Eine Ausbildung allein macht noch keinen guten Familienexperten.

Heute entscheidet Marketing darüber, wer sichtbar ist. Gebucht wird oft, wer am lautesten wirbt, auch wenn andere besser arbeiten.

Gleichzeitig gibt es Menschen mit solider Grundausbildung und wenigen Zertifikaten, die hervorragende Arbeit leisten. Ein System, das nur Abschlüsse zählt, würde genau sie übersehen.

Eine fundierte Ausbildung ist die Eintrittskarte. Den Beweis liefern die Familien selbst.

Ausbildung
die Eintrittskarte
Praxiserfahrung
die Voraussetzung
Stimmen der Familien
das größte Gewicht

Die Balken zeigen nur die Rangfolge der drei Bereiche.

Das Prüfverfahren

Jede Fachperson weist ihre Qualität nach.

1

Verifizierte Ausbildung

Ausbildungsnachweise werden geprüft und bestätigt. Sie sind die Voraussetzung, die Eintrittskarte.

2

Echte Praxiserfahrung

Konkrete Fragen zur Praxis zeigen, wie viele Familien jemand über welchen Zeitraum begleitet hat.

3

Die Stimmen der Familien

Die begleiteten Familien schicken ihre Rückmeldungen direkt ans IFF, ohne Umweg über den Bewerber. Sie entscheiden vor allem darüber, ob jemand das Siegel erhält.

Größtes Gewicht
Alle zwei Jahre von vorne

Ein Siegel, das lebendig bleibt.

Am Ende der Prüfung steht ein kurzes persönliches Gespräch, in dem wir Sie willkommen heißen.

Danach halten Weiterbildung und Supervision die Qualität wach. Nach zwei Jahren beginnt der Prozess von vorne.

Qualitätist eine HaltungPrüfungIFF-SiegelWeiterbildungund SupervisionErneuerungnach zwei Jahren
IFFGEPRÜFT

Dafür vergeben wir ein Qualitätssiegel

Mit dem Siegel erfüllt das IFF seinen Vereinszweck: Ohne geprüfte Fachleute könnten wir Eltern niemanden verlässlich empfehlen. Das Siegel steht für drei nachgewiesene Punkte:

  • eine fundierte Ausbildung im Familienbereich, geprüft und bestätigt
  • die erfolgreiche Begleitung von Familien, belegt durch deren eigene Rückmeldungen
  • laufende Weiterbildung, denn das Siegel muss regelmäßig erneuert werden

Niemand wird an den Kriterien vorbei aufgenommen

Die Gründerin des IFF bildet selbst Fachleute aus. Deshalb ist das Verfahren von Anfang an so gebaut, dass niemand bevorzugt werden kann.

Der Prozess läuft automatisiert und die Rückmeldungen der Familien gehen direkt beim IFF ein.

Familien antworten

Begleitete Familien füllen einen standardisierten IFF-Fragebogen aus.

Direkt ans IFF

Die Rückmeldungen gehen direkt beim IFF ein.

Automatisierte Prüfung

Ausbildung, Praxis und Familienstimmen werden nach festen Kriterien ausgewertet.

Siegel oder nicht

Das Ergebnis folgt allein aus den Kriterien.

Niemand aus der Vereinsführung entscheidet über einzelne Anträge.

Wer das IFF-Siegel erhält, hat es sich bei den eigenen Klienten verdient.

Was Sie erwartet

Das bekommen Sie mit dem Siegel.

Eine kleine Supervisionsgruppe von Familienberatern im Gespräch
Sichtbarkeit

Ein Eintrag in der IFF-Datenbank, in der Eltern gezielt suchen. Sortiert wird nach Region und Thema, bezahlte Platzierungen gibt es nicht.

Supervision

Regelmäßige Fallbesprechungen mit qualifizierter Begleitung, in denen Sie Zweifel teilen und blinde Flecken entdecken.

Weiterbildung

Fachformate zu aktuellen Themen der Familienarbeit, die Sie für die Erneuerung Ihres Siegels brauchen.

Austausch

Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen, die mit denselben Situationen arbeiten.

Kosten

Was die Prüfung kostet

Wer sich prüfen lässt, zahlt eine einmalige Prüfgebühr und eine jährliche Siegelgebühr. Damit finanzieren wir die Prüfungen, die Plattform und die kostenfreien Angebote für Eltern.

Eine Fördermitgliedschaft ist dafür nicht nötig. Wer geprüft wird, muss nicht fördern. Wer fördert, kauft sich damit kein Siegel.

Prüfgebühreinmalig bei der Prüfung
Siegelgebührjährlich, solange das Siegel gilt
Fördermitgliedschaftfreiwillig und ohne Vorteil im Verfahren

Bei der Pilotphase dabei sein

Wir starten in Deutschland mit den ersten Prüfungen. Schreiben Sie uns, wenn Sie Familien begleiten und sich unseren Kriterien stellen möchten.

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