Das Institut für Familien ist ein gemeinnütziger wissenschaftlicher Forschungsverein. Der Aufbau beginnt in Deutschland, weil dort die Versorgungslücke am besten dokumentiert ist.


Gegründet wurde das IFF von Kira Liebmann, Familientherapeutin und Ausbilderin. Über die Akademie für Familiencoaching bildet sie seit Jahren Fachleute für die Begleitung von Familien aus.
Auf der einen Seite sieht sie Eltern, die mit ihren Fragen allein bleiben und monatelang auf Termine warten. Wenn sie endlich jemanden finden, können sie nicht beurteilen, ob dieser Mensch ihnen wirklich hilft.
Auf der anderen Seite sieht sie Fachleute, die hervorragend arbeiten und trotzdem kaum gefunden werden. Wer still und gründlich arbeitet, geht im Lärm des Marketings unter.
Diese Doppelperspektive war der Anlass für das IFF. Wer jahrelang ausbildet, weiß, woran sich gute Familienarbeit erkennen lässt. Dieses Wissen fließt in unsere Kriterien ein.
Aus tausenden Rückmeldungen von Familien entsteht einmal im Jahr ein anonymisierter Bericht. Er zeigt, was Familien wirklich brauchen und wo Versorgungslücken entstehen.
Unsere Prüfkriterien sind vollständig veröffentlicht. Schulen, Kitas, Kinderärzten, Hebammen und Jugendämtern stellen wir Materialien kostenfrei zur Verfügung.
Das IFF bildet nicht aus, berät nicht und vermittelt nicht. Welche Fachleute sie kontaktieren, entscheiden Familien selbst. Bisher fehlte eine Organisation, die:
Das IFF gehört niemandem und schüttet keine Gewinne aus. Prüfgebühren, Fördergelder und Spenden fließen in die Prüfungen, in kostenfreie Angebote für Eltern und in den Härtefallfonds.
Eltern, Fachleute, Ärztinnen, Lehrkräfte, Unternehmen und Stiftungen. Die Höhe des Beitrags ist frei wählbar.
Fördermitglieder erhalten keine Gegenleistung und keinen Vorteil im Prüfverfahren. Ihr Beitrag fließt in Angebote für Familien, in Forschung und in den Härtefallfonds.
Fördermitglied werdenWer wir sind, wofür wir stehen und was wir tun, ausführlich und mit allen Quellen.
Das Dokument ist die Grundlage für alles, was das IFF nach außen kommuniziert.
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